Christoph Hofer

Christoph Hofer

Am 4.6.1974 in Villach geboren. Seine Ausbildung am Akkordeon begann er mit 9 Jahren. Nach der Matura studierte er Instrumentalpädagogik am Kärntner Landeskonservatorium bei Mika Väyrynen und Roman Pechmann und an der Grazer Musikuniversität bei James Crabb und Geir Draugsvoll. Ergänzt wurden die Studien durch ein Gastsemester an der Musikhochschule in Trossingen bei Prof. Hugo Noth und zahlreiche Kurse im In- und Ausland, unter anderem bei Margit Kern, Klaus Paier, Mie Miki und Matti Rantanen.

Auftritte u.a. bei wien modern, Festwochen Gmunden, in der Alten Schmiede in Wien, beim Carinthischen Sommer und bei der Freien Akademie Feldkirchen. Zusammenarbeit mit namhaften Ensembles bzw. Mitglied in Ensembles wie dem Ensemble aoide, Ensemble plattypus, Hortus musicus, Musikfabrik Süd, Carinthia Saxofonquartett, u.a.

Konzerte führten ihn nach Italien, Deutschland, Slowenien, England, Kroatien, Holland, Polen, Rumänien, Taiwan, Ungarn und Estland. Preisträger des „Club Carinthia Musikpreises 2003“ und Kärntner Vertreter beim grenzüberschreitenden Drau/drava – Projekt 2006, welches durch Südtirol, Österreich, Slowenien und Kroatien führte.

Interdisziplinäre Projekte wie „Die Schwimmerin“ (mit der Tänzerin Anna Hein nach einem Text von Josef Winkler) oder Jandl- und Schwitters-Lesungen (mit Dietmar Pickl) zeigen sein weit über die traditionelle Akkordeonkonzertliteratur hinausgehendes Interesse.

2007 erhielt Christoph Hofer das Landesmusikstipendium und realisierte damit das Projekt „Akkordeon plus“. Seit 2008 intensive Zusammenarbeit mit Sonja Leipold (Cembalo) im Duo Ovocutters, das Duo wurde u.a. mit dem New Austrian Sound of Music – Förderstipendium ausgezeichnet. Sein musikalisches Schaffen fand auch Niederschlag in etlichen Rundfunksendungen, u.a. in einem Portrait in der Sendung „Zeitton“ in Ö1.

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